Da haben wir den Salat! 12 deutsche Redewendungen mit Essen und Trinken
- Charlotte

- vor 1 Tag
- 9 Min. Lesezeit
Stell dir vor: Du stehst mit deutschen Freunden zusammen. Einer von ihnen schaut auf sein Handy und sagt plötzlich:
„Na, da haben wir den Salat!“
Und du denkst vielleicht:
Welchen Salat? Wo haben wir Salat? Ich sehe keinen Salat.
Oder jemand sagt zu dir:
„Tja, da musst du jetzt in den sauren Apfel beißen.“
Und natürlich geht es nicht wirklich um einen Apfel. Niemand gibt dir einen Apfel. Und schon gar keinen sauren.
Genau solche Sätze können im Deutschen sehr verwirrend sein. Du verstehst jedes einzelne Wort: Salat, Apfel, Suppe, Ei, Brötchen. Aber zusammen bedeuten diese Wörter plötzlich etwas ganz anderes.
In diesem Blogbeitrag lernst du 12 deutsche Redewendungen mit Essen und Trinken, die du im Alltag, im Büro, in Gesprächen mit Freunden oder auch in den Nachrichten hören kannst.
Viele dieser Ausdrücke klingen, als hätten sie mit Küche, Kochen oder Essen zu tun. Aber eigentlich geht es um Probleme, Meinungen, Kritik, Entscheidungen, Fehler oder typische Situationen im Alltag.
Du möchtest die Redewendungen lieber hören? Dann hör dir auch die passende Podcastfolge von Uplevel Your German an. Dort erkläre ich dir die Ausdrücke mit vielen Beispielen aus dem Alltag.
Und wenn du solche Redewendungen nicht nur verstehen, sondern auch selbst im Gespräch verwenden möchtest: Genau solche Themen üben wir auch im CharLingua Sprachclub. Dort sprechen wir jede Woche über Alltagsthemen, deutsche Kultur und echte Situationen aus dem Leben in Deutschland.
1. Seinen Senf dazugeben
Die erste Redewendung ist sehr praktisch:
seinen Senf dazugeben
Senf ist auf Englisch mustard. In Deutschland isst man Senf zum Beispiel zu Würstchen. Aber wenn jemand „seinen Senf dazugibt“, geht es natürlich nicht wirklich um Senf.
Die Redewendung bedeutet: Jemand sagt ungefragt seine Meinung. Also: Niemand hat gefragt, aber die Person sagt trotzdem etwas.
Zum Beispiel:
„Ich habe erzählt, warum wir Urlaub in Frankreich machen wollen, und Maria musste natürlich wieder ihren Senf dazugeben.“
Das kann neutral sein. Aber oft klingt es ein bisschen genervt. Es bedeutet dann ungefähr:
„Musstest du jetzt wirklich auch noch etwas dazu sagen?“
Du kannst diese Redewendung benutzen, wenn jemand zu jedem Thema seine Meinung sagt: zu deinem Urlaub, deiner Arbeit, deinen Kindern, deinem Essen oder sogar zu deiner neuen Jacke.
2. Nicht das Gelbe vom Ei sein
Die nächste Redewendung ist:
nicht das Gelbe vom Ei sein
Das Gelbe vom Ei ist das Eigelb, also the yolk. Früher galt das Eigelb als besonders wertvoller Teil vom Ei.
Wenn etwas „nicht das Gelbe vom Ei“ ist, bedeutet das: Es ist nicht besonders gut. Es ist vielleicht okay, aber nicht ideal.
Zum Beispiel:
„Der Film war nicht schlecht, aber ehrlich gesagt auch nicht das Gelbe vom Ei.“
Diese Redewendung ist sehr nützlich, wenn du höflich Kritik üben möchtest. Du sagst nicht direkt: „Das ist schlecht.“ Du sagst eher: „Es ist okay, aber es könnte besser sein.“
Das klingt etwas weicher und natürlicher.
3. Um den heißen Brei herumreden
Eine sehr wichtige Redewendung ist:
um den heißen Brei herumreden
Brei ist ein weiches Essen, zum Beispiel porridge oder mash. Auch Babys bekommen oft Brei. Wenn der Brei heiß ist, isst man ihn vielleicht nicht sofort. Man ist vorsichtig.
In der Sprache bedeutet diese Redewendung: Jemand spricht viel, aber nicht direkt. Die Person sagt nicht klar, worum es eigentlich geht.
Zum Beispiel:
„Rede nicht um den heißen Brei herum. Was ist passiert?“
Oder im Büro:
„Christoph wollte eigentlich nur sagen, dass er das Projekt nicht rechtzeitig fertig bekommt. Aber er hat zehn Minuten um den heißen Brei herumgeredet.“
Diese Redewendung passt sehr gut, wenn jemand das eigentliche Thema vermeidet.
4. Die Suppe auslöffeln müssen
Die nächste Redewendung klingt auch sehr nach Küche:
die Suppe auslöffeln müssen
Auslöffeln bedeutet: mit dem Löffel leer essen. Also zum Beispiel eine Suppe komplett essen.
In der Redewendung bedeutet es aber: Du musst die Folgen eines Fehlers tragen. Du hast etwas gemacht oder entschieden, und jetzt musst du mit den Konsequenzen leben.
Zum Beispiel:
„Du hast die Entscheidung getroffen, jetzt musst du die Suppe auslöffeln.“
Oder:
„Die Firma hat zu lange gewartet, und jetzt muss sie die Suppe auslöffeln.“
Diese Redewendung klingt oft streng. Vielleicht sagt eine Mutter das zu ihrem Kind. Oder jemand sagt es, wenn er denkt:
„Du bist selbst schuld.“
5. Sein eigenes Süppchen kochen
Bleiben wir noch kurz bei der Suppe. Die nächste Redewendung ist:
sein eigenes Süppchen kochen
Ein Süppchen ist eine kleine Suppe. Das klingt eigentlich niedlich. Aber die Redewendung ist meistens nicht positiv.
Wenn jemand „sein eigenes Süppchen kocht“, verfolgt er seine eigenen Pläne. Oft ohne Rücksicht auf andere.
Ohne Rücksicht auf andere bedeutet: Die Person denkt nicht an die anderen Menschen in der Gruppe, sondern nur an sich selbst.
Zum Beispiel:
„Eigentlich wollten wir das Projekt gemeinsam planen, aber Max kocht wieder sein eigenes Süppchen.“
Oder:
„In der Abteilung kocht jeder sein eigenes Süppchen. Deshalb funktioniert die Zusammenarbeit nicht gut.“
Diese Redewendung passt besonders gut zu Situationen im Büro, in Teams oder auch in Vereinen, wenn jeder nur das macht, was er selbst will.
6. Auch nur mit Wasser kochen
Eine Redewendung, die ich persönlich sehr mag, ist:
andere kochen auch nur mit Wasser
Diese Redewendung ist beruhigend. Sie bedeutet: Andere Menschen, Firmen oder Organisationen sind auch nicht perfekt. Sie haben auch nur normale Mittel. Sie können auch nicht zaubern.
Vielleicht denkst du manchmal:
„Alle anderen machen das viel besser als ich. Die haben bestimmt ein Geheimnis.“
Dann kann jemand sagen:
„Ach, die kochen auch nur mit Wasser.“
Das bedeutet: Sie sind auch nur Menschen. Sie machen auch Fehler. Es sieht vielleicht von außen perfekt aus, aber wahrscheinlich ist es das nicht.
Zum Beispiel:
„Die große Firma wirkt sehr professionell, aber am Ende kochen die auch nur mit Wasser.“
Oder:
„Mach dich nicht verrückt. Die anderen Kursteilnehmer kochen auch nur mit Wasser.“
Genau das merke ich auch oft im Sprachclub. Viele denken am Anfang: Die anderen sprechen bestimmt viel besser als ich. Aber dann merken sie: Die anderen suchen auch manchmal nach Wörtern. Die anderen machen auch Fehler. Und trotzdem entstehen echte Gespräche.
Denn beim Sprechen geht es nicht darum, perfekt zu sein. Es geht darum, mit Menschen in Kontakt zu sein und Gespräche zu führen.
7. Das Haar in der Suppe suchen oder finden
Noch einmal Suppe. Aber diesmal ist etwas in der Suppe, das da nicht hingehört: ein Haar.
Die Redewendung lautet:
das Haar in der Suppe suchen
Oder auch:
das Haar in der Suppe finden
Wenn jemand immer das Haar in der Suppe sucht, sucht diese Person immer etwas Negatives. Auch wenn etwas eigentlich gut ist, findet sie trotzdem einen Fehler.
Zum Beispiel:
„Wir hatten eine großartige Konferenz, aber mein Kollege hat natürlich wieder das Haar in der Suppe gesucht: Das Hotelzimmer war zu klein, das Restaurant war zu laut, der Kaffee war nicht heiß genug.“
Natürlich kann Kritik wichtig sein. Aber diese Redewendung benutzt man, wenn jemand wirklich immer etwas findet, über das er sich beschweren kann.
8. In den sauren Apfel beißen
Die nächste Redewendung kennst du vielleicht schon:
in den sauren Apfel beißen
Ein saurer Apfel schmeckt nicht besonders angenehm. Du willst ihn vielleicht nicht essen. Aber manchmal musst du trotzdem hineinbeißen.
In der Redewendung bedeutet das: Du musst etwas Unangenehmes tun, weil es notwendig ist.

Zum Beispiel:
„Ich habe keine Lust, aber ich muss in den sauren Apfel beißen.“
Oder:
„Die Reparatur ist teuer, aber ohne Auto komme ich nicht zur Arbeit. Da müssen wir jetzt in den sauren Apfel beißen.“
Diese Redewendung passt zu vielen Alltagssituationen:
Du musst eine unangenehme E-Mail schreiben.
Du musst zum Zahnarzt gehen.
Du musst deine Steuererklärung machen.
Oder du musst eine Entscheidung treffen, die du lange aufgeschoben hast.
9. Da haben wir den Salat
Jetzt kommen wir zum Salat.
Da haben wir den Salat
Diese Redewendung bedeutet: Jetzt ist das Problem da.
Du kannst sie benutzen, wenn etwas schiefgeht und du vielleicht schon damit gerechnet hast.
Zum Beispiel:
„Du hast schon wieder den Schlüssel vergessen? Na toll, da haben wir den Salat. Wie kommen wir jetzt ins Haus?“
Oder:
„Ich habe dir gesagt, du sollst früher losfahren. Jetzt stehen wir im Stau. Da haben wir den Salat.“
Diese Redewendung klingt oft ein bisschen genervt. Manchmal kann sie aber auch humorvoll klingen. Es kommt sehr auf den Ton an.
Wenn du leicht lachst und sagst:
„Na gut, da haben wir den Salat.“
dann klingt es eher locker.
Wenn du aber sehr ernst oder sauer klingst, ist die Bedeutung natürlich stärker.
10. Den Braten riechen
Die nächste Redewendung ist:
den Braten riechen
Der Braten ist ein großes Stück Fleisch, das im Ofen gebraten wird. Natürlich riecht man einen Braten oft schon, bevor man ihn sieht.
In der Redewendung bedeutet „den Braten riechen“: Man merkt, dass etwas nicht stimmt. Oder man merkt, dass jemand etwas plant.
Zum Beispiel:
„Sie hat sofort den Braten gerochen.“
Das bedeutet: Sie hat sofort gemerkt, dass etwas komisch ist.
Ein Beispiel:
Deine Freunde tun so, als wäre alles ganz normal. Aber plötzlich stellen sie dir komische Fragen. Und du merkst: Moment mal, die planen doch etwas. Und ich habe morgen Geburtstag. Vielleicht ist es eine Überraschungsparty.
Dann kannst du sagen:
„Ich habe den Braten gerochen.“
Diese Redewendung kann negativ sein, wenn jemand etwas Heimliches oder Unangenehmes plant. Sie kann aber auch harmlos sein, zum Beispiel bei einer Überraschung.
11. Sich die Rosinen herauspicken
Die nächste Redewendung ist:
sich die Rosinen herauspicken
Rosinen sind auf Englisch dried grapes. Nicht jeder mag sie, ich weiß. Aber in vielen Kuchen oder Müslis gelten sie als etwas Besonderes.
Wenn jemand „sich die Rosinen herauspickt“, nimmt er nur das Beste oder das Einfachste für sich.
Zum Beispiel:
„Er macht nur die einfachen Aufgaben und pickt sich die Rosinen heraus.“
Oder:
„Bei der Reiseplanung hat sie sich die Rosinen herausgepickt: Sie wollte nur die schönen Ausflüge machen, aber sich um nichts kümmern.“
Diese Redewendung ist meistens kritisch. Sie bedeutet: Jemand nimmt sich die Vorteile, aber die Arbeit oder die unangenehmen Dinge sollen andere machen.
12. Kleine Brötchen backen
Und zum Schluss:
kleine Brötchen backen
Sehr oft sagt man auch:
kleinere Brötchen backen
Brötchen kennst du natürlich: bread rolls. In Deutschland gibt es sie überall, besonders zum Frühstück.
Wenn jemand „kleine Brötchen backen muss“, muss er bescheidener sein.
Bescheiden bedeutet auf Englisch: modest.
Die Person kann also nicht mehr so große Ansprüche haben.
Zum Beispiel:
„Nach der Niederlage muss die Fußballmannschaft erst einmal kleinere Brötchen backen.“
Oder im Alltag:
„Wir wollten eigentlich eine große Reise machen, aber dieses Jahr müssen wir kleinere Brötchen backen.“
Das bedeutet: Wir können nicht so viel Geld ausgeben oder nicht so groß planen.
Diese Redewendung passt besonders nach einer Enttäuschung, nach einem Fehler oder wenn man merkt:
Okay, wir müssen realistischer sein.
Warum Redewendungen so wichtig sind
Redewendungen sind für Deutschlerner oft schwierig, weil man sie nicht Wort für Wort übersetzen kann.
Wenn jemand sagt:
„Da haben wir den Salat“,
geht es nicht um Salat.
Wenn jemand sagt:
„Andere kochen auch nur mit Wasser“,
geht es nicht ums Kochen.
Und wenn jemand sagt:
„Rede nicht um den heißen Brei herum“,
geht es nicht um Brei.
Trotzdem sind diese Ausdrücke sehr wichtig, wenn du Deutsch im Alltag besser verstehen möchtest. Denn Muttersprachler verwenden Redewendungen oft ganz automatisch: in Gesprächen, im Büro, in Nachrichten, in Serien oder in Podcasts.
Du musst nicht alle Redewendungen sofort aktiv benutzen. Aber es hilft sehr, wenn du sie erkennst und verstehst.
Und mit der Zeit kannst du einzelne Redewendungen selbst in dein Deutsch einbauen.
Zum Beispiel:
„Das ist nicht das Gelbe vom Ei.“
„Da müssen wir wohl in den sauren Apfel beißen.“
„Andere kochen auch nur mit Wasser.“
Das klingt sofort natürlicher und lebendiger.
Redewendungen aktiv üben
Wenn du Redewendungen wirklich lernen möchtest, reicht es meistens nicht, sie nur einmal zu lesen. Am besten lernst du sie in echten Situationen.
Du kannst dir zum Beispiel fragen:
Wann könnte ich „Da haben wir den Salat“ sagen?
Wann habe ich zuletzt in den sauren Apfel beißen müssen?
Kenne ich jemanden, der immer seinen Senf dazugibt?
In welchen Situationen rede ich vielleicht selbst manchmal um den heißen Brei herum?
Solche Fragen helfen dir, die Redewendungen mit deinem eigenen Leben zu verbinden.
Und genau das machen wir auch im CharLingua Sprachclub: Wir sprechen über Alltagsthemen, über Kultur, über typische Situationen in Deutschland und über Wörter und Ausdrücke, die du wirklich im Gespräch brauchst.
Der Sprachclub ist für Deutschlerner ab B1, die schon viel verstehen, aber beim Sprechen sicherer, spontaner und natürlicher werden möchten.
Mehr Informationen findest du hier:www.charlingua.de/sprachclub
Redewendungen mit Essen und Trinken: Häufige Fragen
Was bedeutet „Da haben wir den Salat“?
„Da haben wir den Salat“ bedeutet: Jetzt ist das Problem da. Man sagt es oft, wenn etwas schiefgeht und man vielleicht schon vorher damit gerechnet hat.
Was bedeutet „in den sauren Apfel beißen“?
„In den sauren Apfel beißen“ bedeutet: Man muss etwas Unangenehmes tun, weil es notwendig ist.
Was bedeutet „seinen Senf dazugeben“?
„Seinen Senf dazugeben“ bedeutet: ungefragt seine Meinung sagen. Oft klingt die Redewendung ein bisschen genervt.
Was bedeutet „nicht das Gelbe vom Ei sein“?
Was bedeutet „um den heißen Brei herumreden“?
Was bedeutet „die Suppe auslöffeln müssen“?
„Um den heißen Brei herumreden“ bedeutet: nicht direkt sagen, worum es eigentlich geht.
Was bedeutet „die Suppe auslöffeln müssen“?
„Die Suppe auslöffeln müssen“ bedeutet: die Folgen eines Fehlers oder einer Entscheidung tragen müssen.
Was bedeutet „sein eigenes Süppchen kochen“?
„Sein eigenes Süppchen kochen“ bedeutet: eigene Pläne verfolgen, oft ohne Rücksicht auf andere.
Was bedeutet „Andere kochen auch nur mit Wasser“?
„Andere kochen auch nur mit Wasser“ bedeutet: Andere Menschen oder Firmen sind auch nicht perfekt. Sie haben auch nur normale Mittel.
Was bedeutet „das Haar in der Suppe suchen“?
„Das Haar in der Suppe suchen“ bedeutet: immer etwas Negatives finden, auch wenn etwas eigentlich gut ist.
Was bedeutet „den Braten riechen“?
„Den Braten riechen“ bedeutet: merken, dass etwas nicht stimmt oder dass jemand etwas plant.
Was bedeutet „sich die Rosinen herauspicken“?
„Sich die Rosinen herauspicken“ bedeutet: nur das Beste oder Einfachste für sich nehmen.
Was bedeutet „kleine Brötchen backen“?
„Kleine Brötchen backen“ bedeutet: bescheidener sein müssen und keine zu großen Ansprüche haben.
Redewendungen wie diese machen Deutsch lebendig — aber sie sind oft schwer zu verstehen, wenn man sie nur Wort für Wort übersetzt.
Wenn du solche Ausdrücke nicht nur verstehen, sondern auch im Gespräch verwenden möchtest, dann schau dir gerne meinen CharLingua Sprachclub an. Dort sprechen wir jede Woche über Alltagsthemen, deutsche Kultur und echte Situationen aus dem Leben in Deutschland.
Mehr Informationen findest du hier: www.charlingua.de/sprachclub
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